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Wärmedämmung als Energiekostensparer

In Deutschland hat sich die Wärmedämmung zu einem der wichtigsten Themen im Bereich der Sanierung von Gebäuden entwickelt. Angesichts der steigenden Energiekosten ist eine gute Isolierung unerlässlich geworden. Dabei dämmen viele vor allem um die Wärme im Gebäude zu halten. Während des Sommers sorgt ein guter Wärmeschutz aber auch dafür, dass in den Räumen ein angenehmes Klima herrscht.

Durch die Verwendung spezieller Stoffe und Konzepte trägt die Isolierung dazu bei, Energie zu sparen. Die Haus Wärmedämmung kann unter Anwendung verschiedener Systeme erfolgen. Meist findet die Wärmeisolierung an der Außenfassade statt. Noch immer ist die Wärmedämmung innerhalb eines Gebäudes nur selten zu finden, bietet jedoch zur Außendämmung eine gute Alternative.

In den letzten Jahren hat sich insbesondere die Fassadenwärmedämmung etabliert. Als Wärmedämmung für außen bietet sie den Vorteil, dass im Zuge der Baumaßnahmen nicht in die fertigen Räume eingegriffen werden muss. Gerade in Mehrfamilienhäusern hat sich dieses Konzept über Jahre bewährt. WDVS-Arbeiten sind zu einer der Schlüsselaufgaben der Altbausanierung geworden. Dieses Bild hat sich 2013 in erheblicher Form verstärkt.

wdvs

Was ist WDVS?

Unter dem Kürzel WDVS müssen Wärmedämmverbundsysteme verstanden werden. Sie sind heute auch als WDV-System bekannt. Sie kommen bei der Wärmedämmung am Haus zum Einsatz. Bei einem WDVS-Dämmsystem werden unterschiedliche Dämmmaterialien angewandt. Zusehends haben sich ausgesprochen innovative Lösungen durchgesetzt. WDV-Konzepte zielen vordergründig auf das Isolieren der Gebäudeaußenwände ab. Nur selten werden auch die inneren Gebäudeelemente gedämmt. Grund dafür ist der damit verbundene Aufwand. Wird die Wärmedämmung im Haus durchgeführt, ist der Aufwand wesentlich größer, denn es muss in bestehende Räume eingegriffen werden. Demzufolge wird nicht nur die Isolierung durchgeführt. Sie zieht grundsätzlich auch eine Renovierung des jeweiligen Raumes nach sich.

Unser Unternehmen steht Ihnen unabhängig von der Größe des Dämmvorhabens zuverlässig zur Seite. Wir beraten Sie gern hinsichtlich der Auswahl der richtigen Dämmmaterialien und der Verarbeitung dieser. Unsere Mitarbeiter sind auch bei der Vollwärmedämmung der richtige Ansprechpartner. Um Ihnen Sicherheit in Ihrer Planung zu geben, klären wir Sie schon zu Beginn bei der Wärmedämmung der Fassade über Kosten auf und zeigen Ihnen gegebenenfalls entsprechende Alternativen. Nicht nur bei der Sanierung, sondern auch beim Neubau sollte die Wärmedämmung der Außenseite eine wichtige Rolle spielen.

Sparen Sie durch die Isolierung Ihres Heimes jedes Jahr bares Geld. Künftig werden die Energiekosten weiter steigen, sodass es ratsam ist, die Wärmedämmung beim Altbau durchzuführen. Die Fassadendämmung ermöglicht es Ihnen problemlos bei alten Gebäuden den Energieverbrauch zu senken.

Naturstoffe fördern Gesundheit

Ein angenehmes Raumklima fördert Ihre Gesundheit. Dadurch wirkt sich die Isolierung grundlegend positiv auf Ihr Wohlbefinden aus. Soll eine Fassade eine Wärmedämmung erhalten, stellt sich natürlich die Frage, welche Dämmstoffe hierfür zur Hand genommen werden sollen. An dieser Stelle erwartet Gebäudebesitzer und Bauherren eine große Auswahl unterschiedlicher Lösungen. Sehr beliebt ist die Verwendung von Naturmaterialien wie Steinwolle. Die Wärmedämmung mit Steinwolle gestaltet sich ähnlich wie die Wärmedämmung mit Styropor.

Eine Alternative zu Steinwolle ist mineralische Wärmedämmung. Die Verarbeitung der Stoffe gestaltet sich weitgehend identisch. Gerade in Neubauten hat sich zusehends die Styropor Wärmedämmung etabliert.

Die Verarbeitung vollständiger Konzepte

Sukzessive hat sich die Verarbeitung vollständiger Konzepte zu einer der beliebtesten Lösungen auf diesem Gebiet entwickelt. Vollständige Lösungen bieten den Vorteil, dass sie exzellent aufeinander abgestimmt sind und sich die einzelnen Elemente so gezielt ergänzen. In Verbindung mit den WDV-Systemen ist in der Bundesrepublik häufig vom Vollwärmeschutz die Rede.

waermedaemmung

Konzepte dieser Art beziehen sich bei weitem nicht nur auf Wände und Dach. Sie schließen ebenso den Aufbau von unterirdischen Bauwerksteilen ein. Dazu gehören Fundamente und Keller. Bauvorhaben dieser Art sind sehr aufwendig und müssen daher besonders gezielt vorgenommen werden. Die Konzepte umfassen grundsätzlich alle Komponenten, die für einen besseren Wärmeschutz erforderlich sind. Dazu gehören neben den Dämmplatten, die verarbeitet werden, der Unter- und Oberputz. Darüber hinaus schließen sie Kleber und Dübel ein.

Durch die Kombination aller erforderlichen Elemente sind Wärmedämmverbundsysteme eine der beliebtesten Möglichkeiten, wenn es um die Isolierung von Putz- und Ziegelfassaden geht. Dank der Paketpreise bieten Sie Ihnen eine optimale Planungssicherheit. Mittlerweile blicken die WDV-Systeme aber auch immer mehr Konkurrenten entgegen. So hat sich beispielsweise die vorgehängte, hinterlüftete Außenseite erfolgreich etabliert.

WDV-Systeme können sehr unterschiedlich an Gebäuden verarbeitet werden. Neben dem Verkleben haben sich ebenso das Verdübeln und die mechanische Bauweise etabliert. Das Dämmmaterial ist hier in Form von Platten oder Lamellen gehalten. Sie werden je nach Technik mit Kleber oder Dübeln auf dem Wanduntergrund befestigt. Dabei können sie direkt auf Ziegel, Kalksandstein und Beton aufgetragen werden. Zusätzlich wird eine armierende Schicht verarbeitet.

Bei ihr handelt es sich um Armierungsmörtel, in dem zusätzlich ein entsprechendes Gewebe eingebettet ist. Es befindet sich im oberen Drittel der Schicht. Abschließend wird schließlich der Außenputz verarbeitet. In der Regel wird der Außenputz noch gestrichen. Dies erfolgt überwiegend aus gestalterischen Beweggründen.

Dämmplatten zeichnen sich durch ein sehr geringes Gewicht aus. Es liegt in der Regel bei einem Quadratmeter nicht einmal bei zehn Kilogramm. Dadurch lassen sich die Platten sehr einfach verarbeiten. Die Verwendung eines Klebemörtels ist häufig vollkommen ausreichend, um die Platten zu befestigen. In Abhängigkeit des jeweiligen Systems, das verwendet wird, bewegt sich der Flächenanteil der Verklebung stets zwischen 40 und 100 Prozent.

Ist der Untergrund uneben wird der Kleber meist nicht vollflächig aufgetragen. In diesem Fall wird mit der Wulst-Punkt-Methode gearbeitet. Dabei wird die Klebemasse immer entlang der jeweiligen Plattenränder aufgetragen. Zusätzlich kommen Klebepunkte in der Plattenfläche zum Einsatz.

Anpassung an klimatische Besonderheiten

Nicht in allen Regionen ist es ausreichend, die Platten an der Außenseite lediglich zu verkleben. Gerade in Gebieten mit hohen Windlasten oder Wetterextremen hat sich in den letzten Jahren die Verdübelung des Wärmedämmverbundsystemes etabliert. Die Dübel, die bei den WDV-Systemen eingesetzt werden, unterscheiden sich in ihrem Durchmesser voneinander. Entsteht ein Windsog, wird durch sie verhindert, dass die Platten ausbrechen.

Bei einzelnen Isolierungsstoffen ist es zudem erforderlich sowohl zu kleben als auch zu dübeln. Dies gilt vor allem in Verbindung mit mineralischen Isolierungsstoffen. Sie verfügen über ein größeres Format und sind mit einem höheren Gewicht versehen. Aus statischer Sicht müssen sie aus diesem Grund sowohl verklebt als auch gedübelt werden. Ist der Untergrund mit starken Unebenheiten befestigt, ist es außerdem immer ratsam eine mechanische Befestigung für die Systeme zu verwenden.

In diesem Fall ist es nicht erforderlich, die Systeme zusätzlich zu verkleben. Bei der mechanischen Befestigung kommen Verankerungen zum Einsatz. Sie werden linienförmig verarbeitet. Die Metallschienen werden hierfür direkt am Rohbau befestigt. Da sie deutlich aufwendiger ist als die Verklebung, kommt sie grundsätzlich nur dann zum Einsatz, wenn die Arbeit mit Klebemörtel nicht möglich ist.

Merkmale der Wärmeisolierung

Die Bedeutung der Wärmeisolierung nimmt permanent zu. Durch eine zusätzliche Hülle soll an dieser Stelle vor allem erreicht werden, dass die Wärmeenergie nicht das Gebäudeinnere verlässt. Durch die gezielte Dämmung ist es grundsätzlich möglich, den Heizwärmebedarf, den ein Gebäude hat, in entsprechender Form zu minimieren.

Im Grunde ist die Bauisolierung mit der eigenen Kleidung vergleichbar. Die Kleidung schützt den Menschen vor dem gefährlichen Auskühlen. Bei der Wärmeisolierung sorgt die Verarbeitung verschiedener Materialien für unterschiedliche Ergebnisse. Eine gezielte Bauisolierung ist jedoch sowohl beim Altbau als auch beim Neubau empfehlenswert. Beim Neubau wird die Isolierung häufig noch im Innenbereich durchgeführt.

Für die Kati-Bau hat sich die Wärmedämmung in den letzten Jahren zu einem wichtigen Einsatzgebiet entwickelt. Unsere Mitarbeiter können die unterschiedlichen Systeme problemlos verbauen und können sie hinsichtlich der verschiedenen Materialien optimal beraten. Damit sind Sie bei uns jederzeit auf der sicheren Seite. Wir finden für Sie mit Sicherheit das richtige Dämmsystem. Nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf.