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Verschiedene Altholz Abfallgruppen

Unter dieser Abfallart verstehen wir Althölzer, die z. B. im privaten und ebenso gewerblichen Bereich anfallen. Auch Althölzer aus dem Baubereich werden von uns dieser Abfallgruppe zugesprochen. Bei diesem wird heute zwischen zwei Abfallsorten unterschieden. Hierbei handelt es sich um AI und AIV.

Wir weisen dabei darauf hin, dass Fensterholz nicht zum Altholz gehört und somit separat entsorgt werden muss. Hierzu beraten Sie unsere Mitarbeiter gern. Zum Altholz gehören sowohl behandelte als auch unbehandelte Hölzer.

Während Holzmöbel und Vollhölzer dem Unbehandelten zugesprochen werden müssen, gehören Fensterholz, sowie Dach und Konstruktionshölzer zu den behandelten Hölzern. Damit Sie sich ein langes Suchen ersparen, haben wir für Sie die einzelnen Althölzer kurz und knapp zusammengefasst.

Folgendes Altholz gehört zu den unbehandelten Hölzern:

  • Holzmöbel
  • Vollhölzer
  • Spanplatten, die nicht beschichtet sind
  • Alle unbehandelten Hölzer der Gruppen AI bis A III

Folgendes Altholz muss hingegen den behandelten Hölzern zugesprochen werden:

  • Fensterholz
  • Dach- und Konstruktionshölzer
  • Hölzer, die im Außenbereich zu finden sind
  • Bahnschwellen
  • Verschiedenste Holzzäune
  • Holzpalisaden
  • Behandelte Hölzer der Gruppe A IV

Bei behandelten Hölzern kommen überwiegend unterschiedliche Stoffe zum Einsatz. Aus diesem Grund ist es möglich, dass bei der Beseitigung auf verschiedene Besonderheiten geachtet werden muss. Um eine reibungslose und schnelle Beseitigung garantieren zu können, möchten wir Sie bitten Fragen dazu bereits bei der Auftragserteilung abzusprechen. Unsere Mitarbeiter helfen Ihnen an dieser Stelle gern mit den entsprechenden Alternativen weiter. Zudem vermeiden Sie dadurch unnötige Kostenpositionen und wir können Ihnen als Kunden einen problemlosen Ablauf garantieren.

Unter Altholz müssen prinzipiell Hölzer verstanden werden, welche schon einmal für verschiedene Zwecke verwendet wurden und schließlich entweder als Abfall zum Entsorgen bereitstehen oder einen Sekundärrohstoff darstellen. Altholz fällt auf den meisten Baustellen an. Das Entsorgen ist mittels eines Großraumbehälters vergleichsweise einfach möglich. Nicht jedes Holz, welches im Rahmen von verschiedenen Bauarbeiten anfällt, kann auch als solches bezeichnet werden, sodass eine Differenzierung prinzipiell erforderlich ist. So stellen beispielsweise Möbel, die im Zuge vom Sperrmüll anfallen, ebenso Althölzer dar.

Ist von unbehandeltem Altholz die Rede handelt es sich prinzipiell um naturbelassenes Holz. Es gehört zu den recyclingfähigen Abfallarten. Grundsätzlich ist ein Recycling möglich. So kann es beispielsweise in der Holzwerkstoffindustrie verarbeitet werden. Auch eine thermische Verwertung ist an dieser Stelle möglich. Aus Althölzern werden beispielsweise Spanplatten hergestellt. Bei der Beseitigung gelten in Deutschland die Regelungen der Altholzverordnung. Sie wurde für die richtige Vorgehensweise ins Leben gerufen.

Industrieholz, Gebrauchtholz und Verbundstoffe

Neben dem klassischen Altholz, dessen Beseitigen auf den meisten Baustellen erforderlich ist, kann ebenso die Verwertung von Industrierestholz erforderlich sein. Industrierestholz fällt grundsätzlich in Betrieben der Holzbe- und Holzverarbeitung an. Unter diesem werden sämtliche Holzreste verstanden, die in diesen Firmen anfallen. Grundlegend ist auch dann von Industrieholz die Rede, wenn es sich um Verbundstoffe handelt, in denen der Holzanteil überwiegend ist. Demnach muss der Anteil des Holzes mehr als 50 Masseprozent ausmachen. Häufig ist in Verbindung damit ebenso von dem Gebrauchtholz die Rede. Unter gebrauchtem Holz verstehen sich gebrauche Erzeugnisse, die aus verschiedenen Holzarten hergestellt worden sind. Hierbei kann es sich um Massivolz, aber auch um Verbundstoffe und Holzwerkstoffe der verschiedensten Art handeln. Auch hier ist wieder ein überwiegender Holzanteil der Erzeugnisse für die Zuordnung entscheidend. So muss dieser erneut mehr als 50 Masseprozent ausmachen.

Gebrauchthölzer können prinzipiell sehr deutlich als Abfälle bezeichnet werden. Sie sind klar als solche zu kennzeichnen und sind im Grunde Hölzer am Ende der Lebensdauer. Bei Industrieresthölzern kann eine Einordnung nicht so einfach vorgenommen werden. Nachdem das Kreislaufwirtschafts- und Abfallrecht neu geregelt wurde, stellen Industriehölzer prinzipiell keinen Abfall mehr dar. Durch das KrWG wurde zum ersten Mal der Begriff Nebenprodukte aufgegriffen und verwendet. Damit wurde ein ganz neuer Begriff für das Industrierestholz ins Leben gerufen.

Bei dem Recycling muss prinzipiell auch darauf eingegangen werden, ob dieses beispiels- weise mit Holzschutzmitteln versehen wurde. Die unterschiedlichen Altholzkategorien lassen eine genaue Einordnung zu. Heute ist die Verwertung auf verschiedenen Wegen möglich.

Die unterschiedlichen Altholzklassen

In Deutschland wird zwischen verschiedenen Altholzklassen unterschieden. Sie sind heute auch als Altholzkategorien bekannt. Sie lassen eine genaue Einordnung der verschiedenen Althölzer zu und sollen die Entsorgung einfacher, vor allem aber auch um einiges sicherer gestalten. So soll dadurch beispielsweise Altholz ausgemacht werden, bei dem noch eine Wiederverwertung möglich ist. Althölzer stammen aus den verschiedensten Bereichen. Aus diesem Grund ist es immer möglich, dass diese Hölzer letzten Endes mit unterschiedlichen Fremdstoffen belastet sind.

Die in der Bundesrepublik geltende Altholzverordnung unterscheidet in insgesamt vier Klassen, die von A1 bis A4 gestaltet sind. Unter der Klasse A1 findet sich in erster Linie naturbelassenes Holz, bei dem ausschließlich eine mechanische Bearbeitung vorgenommen wurde. Es kann meist weitgehend bedenkenlos entsorgt oder auch recycelt werden.

Bei A2 gestaltet sich das Bild anders. Darunter muss gebrauchtes Holz verstanden werden, welches verleimt, gestrichen oder beschichtet ist. Auch lackierte Hölzer werden dieser Klasse zugeschrieben. Gleiches gilt für gebrauchtes Holz, das anderweitig verarbeitet wurde. Grundsätzlich kann der Klasse A2 aber nur jenes zugesprochen werden, welches in der Beschichtung keinerlei halogenorganischen Verbindungen enthält. Darüber hinaus darf es nicht mit etwaigen Schutzmitteln versehen worden sein.

Die Altholzklasse A3 sammelt sämtliches Altholz, welches mit halogenorganischen Verbindungen und Schutzmitteln behandelt worden ist. In der Klasse A4 findet sich lediglich Gebrauchtholz, welches mit Schutzmitteln behandelt wurde. Klassische Althölzer dieser Art sind beispielsweise

– Leitungsmasten
– Bahnschwellen
– Rebphäle
– Hopfenstangen

Eine Ausnahme bildet lediglich das PCB-Altholz, welches dieser Kategorie nicht zugeordnet werden kann. Unter diesem muss Altholz verstanden werden, bei dem im Sinne der PCB/PCT-Abfallverordnung entsprechendes polychloriertes Bisphenyle vorhanden ist. Hier muss bei der Verwertung zwingend auf die geltenden Anforderungen geachtet werden. Typisches Beispiel hierfür sind die verschiedenen Dämm- und Schallschutzplatten. Häufig soll es weiter verwendet werden, sodass eine effiziente Nutzung dieses Rohstoffs möglich ist.

Grundsätzlich kann dies auch erfolgen, allerdings ist es ratsam, die unterschiedlichen Althölzer von Anfang zu trennen. Nur dadurch kann vermieden werden, dass verschiedenste Qualitäten miteinander vermischt werden. Durch das technische Sortierverfahren besteht darüber hinaus auch die Möglichkeit, die Qualität der Holzfraktionen, die anfallen, in entscheidender Form zu verbessern. Dies ist durch die verschiedenen Verfahrenen problemlos möglich. Eine Vorgehensweise stellt die Windsichtung dar. Sie kann bei Altholzschnitzeln zur Hand genommen werden. Dadurch ist es möglich, die unterschiedlichen Beschichtungsreste auszusortieren.

Hohes Aufkommen

Althölzer stellen im Grunde erst seit wenigen Jahren eine eigene Abfallart dar und müssen auch als solche berücksichtigt werden. Mittlerweile wird der überwiegende Teil von Altholz immer separat gesammelt und auch separat entsorgt. Vor 2005 wurden vor allem einzelne Althölzer in Mischabfällen deponiert. Dies ist seit 2005 nicht mehr der Fall. Gemeinsam mit der neuen Ablagerungsverordnung wurde in Deutschland ein Verbot für die Deponierung von verschiedenen unbehandelten Abfällen aus Gewerben und Haushalten vollends verboten. Gleiches gilt für die Deponierung in Gewerben aller Art. Jedes Jahr fallen in der Bundesrepublik pro Einwohner 95 Kilogramm Altholz an. Diese Menge ist beachtlich. Insgesamt 65 der 95 Kilogramm werden getrennt gesammelt.

Im Jahr 2003 belief sich das Alzholzaufkommen in Deutschland auf ein beachtliches Volumen von insgesamt acht Millionen Tonnen. Abfälle der Holzindustrie machen der Statistik zufolge 2,441 Millionen t aus. Sie werden grundsätzlich separat gesammelt und können daher prinzipiell auch separat ermittelt werden. Der Anteil der Bauabfälle beläuft sich auf 3,623 Millionen t. Bei den Siedlungsabfällen liegt das Gesamtvolumen bei 974.000 t, wobei insgesamt 385.000 t gesondert gesammelt werden. Insgesamt 891.000 t sind Verpackungsabfälle. Über Jahre hinweg hat sich das Naturmaterial als Verpackung bewährt und wird heute genutzt, um die verschiedensten Waren sicher zu versenden.

Altholz richtig nutzen

Während Altholz auf Baustellen entsorgt wird, kann es, wenn die Entsorgung richtig erfolgt, auf verschiedenen Wegen wieder verwertet werden. Eine Nutzung ist auf unterschiedliche Art und Weise möglich. So ist sowohl eine energetische als auch stoffliche Weiterverarbeitung möglich. In Deutschland hat sich in den letzten Jahren vor allem die energetische Nutzung durchgesetzt. Mittlerweile nimmt sie rund zwei Drittel des kompletten Aufkommens in Anspruch.

Europaweit sieht der Anteil anders aus. So werden rund 34 Prozent des Altholzes energetisch genutzt. Die weiteren 38 Prozent werden dagegen stofflich weiterverarbeitet. Die restlichen 28 Prozent werden dagegen anderweitig verwendet. Dies ist auf ganz unterschiedliche Art und Weise möglich. Neben der Kompostierung hat sich hier beispielsweise auch die Nutzung als Mulchgrundstock durchgesetzt.

Energetische Nutzung des Altholzes

Sehr erfolgreich hat sich gerade in Deutschland in den letzten Jahren diese Form der Nutzung etabliert. Mittlerweile stehen an dieser Stelle ganz verschiedene Optionen bereit. Relevant ist in erster Linie die Verbrennung. Auf diesem Weg wird es sowohl für die Erzeugung von Wärme als auch für die Erzeugung von Elektrizität zur Hand genommen. Es wird überwiegend in Biomasseheizwerken und Biomassekraftwerken für die Verbrennung verwendet. Nach den Anforderungen, die in der Altholzklassifizierung A1-Holz vorhanden sind, darf Altholz grundsätzlich in sämtlichen Anlagegrößen verfeuert werden. Anders gestaltet sich das Bild bei Althölzern der Klassen A2 bis A4. Bei ihnen ist eine Verfeuerung prinzipiell nur in Anlagen möglich, bei denen die Feuerungswärmeleistung deutlich über einem Megawatt angesiedelt ist.

Eine Ausnahmeregelung gibt es derzeit noch für Elemente der Klasse A2. Es kann prinzipiell auch in Kleinfeuerungsanlagen verwendet werden, wenn sich diese in der holzverarbeitenden Industrie befinden. Bei Holzverbrennungen der Klassen A3 und A4 gelten Sonderregelungen. Hier müssen in den Anlagen für die Verbrennung umfangreiche Abgasreinigungstechnologien vorhanden sein. Diese Technologien werden durch die BImschV, die Bundes-Immissionsschutzverordnung geregelt. Durch diese Regelungen ist eine wirtschaftliche Verbrennung prinzipiell erst ab einer Feuerungswärmeleistung von 10 MW möglich. Verantwortlich dafür ist der hohe technische Aufwand, der mit der Verbrennung und den erforderlichen Technologien einhergeht. Natürlich kann es auch in Form von Sekundärbrennstoff energetisch genutzt werden. Dies ist in Feuerungsanlagen problemlos möglich. Die Befeuerung ist dabei stets primär über entsprechende fossile Energieträger realisierbar. In den letzten Jahren hat sich die Nutzung als Sekundärbrennstoff in erster Linie in der Zementindustrie durchgesetzt und nimmt eine nicht zu unterschätzende Position ein.

Stoffliche Nutzung von Altholz

Neben dieser ist auch die stoffliche Nutzung möglich. Auch hier gibt es für das Material ganz verschiedene Ansätze. Eine solche Nutzung ist prinzipiell vor allem in der Holzwerkstoffindustrie möglich. Eine unbehandelte Nutzung ist allerdings nur möglich, wenn lediglich die sogenannten A1-Hölzer eingesetzt werden. Sobald auch A2- und A3-Hölzer im Spiel sind, müssen im Voraus entsprechende Vorbereitungen getroffen wurden. So müssen an dieser Stelle Lackierungen und Beschichtungen der verschiedensten Art von den Hölzern entfernt werden. In den letzten Jahren hat sich aufgrund des nicht zu unterschätzenden Kostenaufwands diese Nutzung auf A2-Hölzer beschränkt. Bei Hölzern anderer Klassen würden durch die erforderlichen Vorarbeiten zu hohe finanzielle Aufwendungen entstehen. Um A3-Hölzer entsprechend aufzuarbeiten, sind spezielle Anlagen erforderlich. Weltweit gibt es jedoch nur wenige Anlagen dieser Art. In Deutschland findet sich beispielsweise nur eine Anlage, in der es möglich wäre, A3-Hölzer in entsprechender Form aufzubereiten. Eine solche Weiternutzung von A4- und PCB-belasteten Althölzern ist in Deutschland darüber hinaus nicht zugelassen, sodass diese auch nicht erfolgen kann.

Aufbereitete Althölzer lassen sich prinzipiell sehr verschieden nutzen. In den letzten Jahren haben sie sich insbesondere in der Produktion von verschiedenen Pressholzformteilen Althölzer der verschiedensten Art durchsetzen können. So wird es beispielsweise genutzt, um Pressholzpaletten herzustellen. Aber auch für Spanplatten werden diese Hölzer mittlerweile in überwiegender Form zur Hand genommen. Bei MDF-Platten hat es sich in den letzten Jahren dagegen noch nicht in dieser Form durchsetzen können.

In Deutschland wird ein beachtlicher Teil verarbeitet. Das jährliche Volumen beläuft sich an dieser Stelle auf 1,7 bis 3,0 Millionen Tonnen. Besonders flexibel gestaltet sich die Verwendung von Altholzspänen. Sie können in unterschiedlichen Nischenanwendungen genutzt werden und bieten sich beispielsweise für Tiereinstreu an. So finden die Späne unter anderem in Reitsporthallen Anwendung. Diese Nutzungsformen haben sich erst in den letzten Jahren durchgesetzt.

Altholzverordnung und Altholzschreiner

Die Altholzverordnung lässt eine weitere Nutzung zu. So kann es beispielsweise auch für die Produktion von Synthesegas zur Hand genommen werden. Es dient in diesem Fall in erster Linie als Rohstoff und wird von der chemischen Industrie verwendet. Auch die Herstellung von Aktiv- und Industrieholzkohle ist über die Anwendung von Altholz ohne Einschränkungen möglich.
Die Nutzung gestaltet sich heute vielseitiger denn je. So wird es beispielsweise seit einiger Zeit auch wieder als Baustoff zur Hand genommen. Dadurch kann Erzeugnissen ein rustikaler Eindruck vermittelt werden. Häufig geht dieser auch mit einer Spur von Natürlichkeit und Charakter einher.

Seit Jahren gibt es in einzelnen Regionen Altholzschreiner. Sie haben sich auf die Verarbeitung spezialisiert. Heute sind sie insbesondere in der Schweiz, Österreich und eben auch im deutschen Bayern zu finden. Sie sind dazu in der Lage Altholz so zu bearbeiten, dass sie wieder ausgesprochen stilgerecht für den Innen- und Außenumbau in die Hand nehmen können. Das Holz, welches hierfür Anwendung findet, stammt überwiegend aus Scheunen und Häusern und wird meist im Zuge des Rückbaus gewonnen. Damit es für den Innen- und Außenumbau genutzt werden kann, ist es stets erforderlich, dass es zunächst von sämtlichem Ungeziefer befreit wird. Dies erfolgt durch den Einsatz spezieller Maschinen.

Altholz kommt jedes Jahr in großen Mengen vor. Angesichts des hohen Aufkommens ist es unerlässlich, dass es richtig entsorgt, genutzt und verarbeitet wird. In den letzten Jahren gelang in diesem Bereich eine beeindruckende Entwicklung, die heute mit zahlreichen Nutzungsmöglichkeiten einhergeht. Die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten, die heute bereitstehen, zeigen, wie effektiv das Recycling gestaltet sein kann. Dabei steht eine möglichst effiziente Nutzung immer im Fokus.

Sehr gern stehen wir Ihnen bei der Verwertung zur Seite. Wenden Sie sich bei Fragen einfach an unsere Ansprechpartner.